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Verantwortungsbewusstes Spielen

Schutz von Minderjährigen

Wenn Kinder oder Jugendliche in Ihrem Haushalt leben, sichern Sie Ihren Computer und Ihre Mobilgeräte besonders sorgfältig.

  • Alle Windows-Computer können durch ein Passwort geschützt werden, sodass nur berechtigte Personen Zugriff auf den Desktop haben. Mobilgeräte können so eingestellt werden, dass ein Zugangscode für die Nutzung erforderlich ist. Das schützt Sie grundsätzlich vor unberechtigtem Zugriff auf Ihre Daten, ist aber umso wichtiger, wenn sich Kinder oder Jugendliche in Ihrem Haushalt befinden. Verraten Sie niemandem Ihren Benutzernamen oder Ihr Passwort. Sie können wählen, ob die Software Ihr Passwort speichern soll oder ob Sie bei jedem Login danach gefragt werden wollen. Wenn die Möglichkeit besteht, dass außer Ihnen weitere Personen Zugriff auf Ihr Pokerkonto haben, sollten Sie das Speichern Ihres Passworts nicht zulassen.
  • Informieren Sie uns bitte, wenn Sie von minderjährigen Nutzern auf unserer Plattform erfahren. Wenden Sie sich an den Support und wir werden uns umgehend darum kümmern. Falls sich der Verdacht bei unserer ersten Untersuchung bestätigt, sperren wir das Konto des Spielers und fordern einen Identitätsnachweis von ihm an. Wir nehmen diese Meldungen sehr ernst.
  • Zeigen Sie sich als Eltern verantwortungsbewusst. Stellen Sie sich als Eltern Ihrer Verantwortung und halten Sie Augen und Ohren offen. Wenn Sie hören, dass Ihre Kinder über Gaming-Konten, Einzahlungen oder Auszahlungen reden, fragen Sie sie danach. Wenn Sie die Software auf dem Computer Ihres Kindes entdecken, deinstallieren Sie sie und stellen Sie weitere Fragen. Verantwortungsbewusste Eltern sind die beste Voraussetzung, Glücksspiel von Minderjährigen zu verhindern.
  • Mehr zum Thema Altersverifikation erfahren Sie hier auf der Seite Verantwortungsbewusstes Spielen von Casino777.

Selbstausschluss

Falls Sie der Meinung sind, dass das Spielen für Ihren Alltag eher ein Problem als eine Form der Unterhaltung darstellt, wollen wir Ihnen gerne helfen. Beantworten Sie zuerst die folgenden Fragen:

1. Haben Sie sich schon einmal wegen des Spielens Zeit genommen, die für Ihre wichtigsten täglichen Verpflichtungen vorgesehen war?
2. Haben Sie aufgrund Ihres Spielens jemals Ihr eigenes Wohl oder das Ihrer Familie gefährdet?
3. Haben Sie jemals etwas verkauft oder sich Geld geliehen, um Ihr Spielen zu finanzieren?
4. Haben Sie häufig so lange gespielt, bis Sie Ihr komplettes Geld verspielt hatten?
5. Haben Sie schon einmal länger gespielt, als Sie es geplant hatten?
6. Haben Sie nach dem Spielen schon einmal an Selbstmord oder selbstzerstörerisches Verhalten gedacht?

Wenn Sie mehrere dieser Fragen mit "Ja" beantwortet haben, raten wir Ihnen, hier die Website Verantwortungsbewusstes Spielen von Casino777 aufzurufen.

Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit, sich selbst für unterschiedlich lange Zeiträume vom Spielen auszuschließen. Mehr Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite.

Selbstausschluss von allen Casinos in der Schweiz

Mit einem freiwilligen Selbstausschluss können Sie sich schützen, wenn Sie feststellen, dass Sie mehr spielen, als Sie sich leisten können.

Dazu gibt es zwei Optionen:

Vor Ort:
Sie können eine freiwillige Sperre persönlich im Casino beantragen. Dazu benötigen Sie nur ein Ausweisdokument (Identitätskarte, Pass oder Führerschein). Wenn Sie das Casino betreten, bitten Sie darum, mit einem verantwortlichen Mitarbeiter zu sprechen. Sie erhalten dann Informationen zu den Bedingungen, um die Sperre aufzuheben, und zu möglichen Beratungsangeboten durch externe Fachleute.

Per Post/E-Mail:
Sie finden das Formular für eine freiwillige Sperre auch hier. Bitte füllen Sie das Formular aus und senden Sie es zusammen mit einer Kopie Ihres Ausweisdokuments (Identitätskarte, Pass oder Führerschein) per Post oder E-Mail an uns. Das Formular ist nur mit Ihrer Unterschrift gültig.

Anwendungsgebiet der Spielersperre
Das Casino trägt die Spielersperre in ein elektronisches Register ein und informiert die anderen Casinos in der Schweiz über die Identität der gesperrten Personen. Ein gesperrter Spieler hat keinen Zugang zu Schweizer Casinos mehr.

Unser Support hilft Ihnen auch gern bei Fragen zu Spielsucht oder Spielersperren. Wenden Sie sich einfach per Chat oder E-Mail an uns.

Wie Sie sich selbst helfen können

Risiken ausfindig machen und reduzieren

Es gibt einige Leitlinien, die Ihnen beim Spielen im Internet helfen können, dieses Erlebnis sicherer zu gestalten und mögliche Risiken zu minimieren:

  1. Spielen Sie zum Spaß und nicht, um damit Ihr Geld zu verdienen.
  2. Spielen Sie mit Geld, dessen Verlust Sie sich leisten können. Spielen Sie nie um Geld, das Sie für wichtige Dinge wie Nahrung, Miete, Rechnungen oder Schulgeld brauchen.
  3. Legen Sie Einzahlungslimits fest und stellen Sie sicher, dass Sie nie mehr einzahlen, als Sie sich leisten können, zu verlieren.
  4. Laufen Sie niemals Verlusten hinterher. Spielen Sie nicht mit höheren Einsätzen, um Ihre Verluste wieder zurückzuholen.
  5. Spielen Sie nie, wenn Sie aufgebracht, traurig oder deprimiert sind. Es ist schwierig, gute Entscheidungen zu treffen, wenn Sie in schlechter Stimmung sind.
  6. Gleichen Sie Ihr Spielen mit anderen Aktivitäten aus. Suchen Sie nach weiteren Freizeitbeschäftigungen. Spielen sollte nicht der Hauptbestandteil Ihres Lebens sein.

Es gibt Risikofaktoren, die zur Entwicklung von problematischem Spielverhalten beitragen können und es erschweren, mit dem Spielen aufzuhören. Das Risiko für Spieler kann größer sein, wenn sie:

  • einfachen Zugriff auf ihre bevorzugten Glücksspielangebote haben
  • falsche Annahmen zu den Gewinnchancen haben (siehe auch den Abschnitt unten: "Häufige Mythen über zwanghaftes Spielen")
  • keine Vorsichtsmaßnahmen treffen, um ihre Glücksspielgewinne und -verluste im Auge zu behalten
  • frühzeitig einen großen Gewinn erzielen (was zu falschen Erwartungen bezüglich künftiger Gewinne führen kann)
  • kürzlich einen Verlust oder eine Veränderung in ihrem Privatleben erlitten haben, etwa eine Scheidung, den Verlust des Arbeitsplatzes, die Pensionierung oder den Tod eines geliebten Menschen
  • sich oft gelangweilt oder einsam fühlen oder zu risikofreudigem oder impulsivem Verhalten neigen
  • finanzielle Probleme haben
  • in der Vergangenheit psychische Probleme hatten, insbesondere Depressionen oder Angststörungen
  • ein Elternteil haben, das Probleme mit Glücksspielen oder anderem Suchtverhalten hat (oder hatte)
  • Probleme mit Alkohol oder anderen Drogen haben (oder hatten), oder zu viel Geld ausgeben

Je mehr Faktoren zutreffen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person ein Glücksspielproblem entwickelt.

Wenn Sie es schwierig finden, mit dem Spielen aufzuhören, oder bereits unter Konsequenzen aus Ihrem Spielverhalten leiden, ist es möglicherweise an der Zeit, sich Hilfe zu suchen.

Das Einrichten von Limits

Sie haben die Möglichkeit, Einzahlungslimits festzulegen. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Das Einrichten von Tisch- und Turnierlimits

Das Einrichten von Tisch- und Turnierlimits bietet allen Nutzern die Möglichkeit, ihre Ausgaben zu kontrollieren, indem sie sich selbst von bestimmten Einsatzleveln sowie Turnier-Buy-ins ausschließen.

  • Desktop-Software

Loggen Sie sich ein und gehen Sie auf "Mehr" > "Tools" > "Verantwortungsbewusstes Spielen" i.

  • Mobile-App

Loggen Sie sich ein und gehen Sie auf "Menü" (Android) oder "Mehr" (iOS) > "Einstellungen & Tools" > "Verantwortungsbewusstes Spielen".

Seien Sie sich der gängigen Mythen über zwanghaftes Spielen bewusst

Wir sind der Meinung, dass Spieler zum Spaß und zur Unterhaltung spielen sollten. Manche Nutzer, die in ihrer Freizeit spielen, glauben aber nicht, dass sie jemals spielsüchtig werden könnten. Manchmal haben sie auch falsche Vorstellungen oder glauben an Mythen über zwanghaftes Spielen, die zur Verleugnung und zu anderen Problemen führen können. Einige dieser häufigen Mythen finden Sie im Anschluss. Klicken Sie auf "Mehr", um weiterzulesen.

Mythos: Ein zwanghafter Zocker spielt jeden Tag.
Fakt ist: Ein Problemspieler kann häufig oder unregelmäßig spielen. Wenn das Glücksspiel zu psychologischen, finanziellen, emotionalen, familiären, rechtlichen oder anderen Konsequenzen für den Spieler selbst oder seine Mitmenschen führt, dann können dies Anzeichen von problematischem Spielen sein.

Mythos: Ein zwanghafter Spieler wird auf alles setzen und bei jeder Gelegenheit jedes Glücksspiel spielen.
Fakt ist: Die meisten Problemspieler haben eine bevorzugte Art des Glücksspiels, die ihnen Probleme bereitet. Sie lassen sich bei anderen Spielen nicht unbedingt in Versuchung führen. Ein Zocker, der jede Woche zur Pferderennbahn fährt, neigt vielleicht nicht zum Lotto spielen oder dem Spiel an Spielautomaten. Einige zwanghafte Spieler spielen auch weitere Glücksspiele, aber diese sind in der Regel nicht so problematisch.

Mythos: Glücksspiel wird erst zu einem Problem, wenn man den letzten Cent verzockt. Zwanghaftes Spielen ist nur ein finanzielles Problem.
Fakt ist: Wie viel Geld man gewinnt oder verliert, sagt nichts darüber aus, ob man spielsüchtig ist. Zwanghafte Spieler können riesige Gewinne machen und am nächsten Tag alles verlieren - oder sie setzen jedes Mal den gleichen Betrag. Meistens häufen Spieler mit problematischem Verhalten so viele Schulden an, dass die finanziellen Folgen ihres Verhaltens Auswirkungen auf ihr Leben haben, aber das ist nicht immer der Fall.

Mythos: Es ist nicht möglich, von Dingen wie Glücksspielen abhängig zu werden.
Fakt ist: Bestimmte Aktivitäten wie Glücksspiele können genauso süchtig machen wie Alkohol oder Drogen. Glücksspiel kann eine Euphorie herbeiführen, die zwanghafte Spieler dazu verleitet, dieses Verhalten zu wiederholen, um diesen Effekt zu erreichen. Wie bei Drogen und Alkohol können Spielsüchtige eine Toleranz fürs Zocken entwickeln und nehmen immer größere Risiken auf, um diese Euphorie zu erreichen. Ein zwanghafter Spieler gibt dem Drang nach Glücksspielen nach und spielt häufiger - ungeachtet der negativen Folgen. Wie bei anderen Abhängigkeiten und anderem Zwangsverhalten können pathologische Spieler dazu neigen, ihr Verhalten zu leugnen und zu glauben, sie hätten kein Problem.

Mythos: Nur unverantwortliche Menschen werden spielsüchtig.
Fakt ist: Viele Problemspieler haben oder hatten verantwortungsvolle Positionen in der Gesellschaft inne. Darüber hinaus sind selbst Menschen mit einer langen Tradition von verantwortungsbewusstem Verhalten anfällig für die Entwicklung eines Glücksspielproblems. Viele glauben, dass nur unverantwortliche Menschen oder Menschen mit schwachem Willen süchtig werden können. Aber: Jeder kann spielsüchtig werden - egal, wie verantwortungsbewusst er ist.

Mythos: Zwanghaftes Spielen ist kein Problem, wenn der Spieler es sich leisten kann.
Fakt ist: Probleme, die durch exzessives Glücksspiel verursacht werden, sind nicht nur finanzieller Natur. Wenn das Spielverhalten dazu führt, dass sich jemand nicht mehr gemäß seinen Werten und Moralvorstellungen verhalten kann, liegt ein Problem vor. Verbringt jemand beispielsweise zu viel Zeit mit Glücksspiel, bleibt weniger Zeit für Familie, Freunde und andere Mitmenschen. Das kann zum Ende von Partnerschaften oder zum Verlust wichtiger Freundschaften führen.

Mythos: Es ist leicht, einen zwanghaften Spieler zu erkennen.
Fakt ist: Problematisches Spielen wird auch die versteckte Sucht genannt. Sie ist sehr leicht zu verbergen, da sie im Gegensatz zu Alkohol- und Drogenkonsum nur wenige erkennbare Symptome aufweist. Viele Problemspieler erkennen selbst nicht, dass sie ein Glücksspielproblem haben. Problemspieler neigen oft zu Selbstverleugnung.

Mythos: Wenn ich weiterspiele, wendet sich mein Glück und ich gewinne das verlorene Geld zurück.
Fakt ist: Das Ergebnis jedes Einsatzes, den Sie abgeben, ist völlig unabhängig vom vorherigen Einsatz. Das bedeutet, dass Ihre Chancen beim zehnten Einsatz nicht größer sind als beim ersten. Mehr zu riskieren oder länger zu spielen, verbessert Ihre Gewinnchancen in keiner Weise.

Mythos: Ich habe das Gefühl, dass heute mein Glückstag ist. Ich weiß einfach, dass ich gewinnen werde.
Fakt ist: Hoffen, Wünschen oder der Umstand, dringend auf Geld angewiesen zu sein, hat keinerlei Einfluss auf das Ergebnis eines Glücksspiels.

Wenn einige dieser Mythen bei Ihnen oder einem nahestehenden Menschen zutreffen, ist es möglicherweise sinnvoll, eine Behandlung für Spielsucht in Betracht zu ziehen. Wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, ein Glücksspielproblem hat und Hilfe sucht, wenden Sie sich bitte an eine der von uns empfohlenen Organisationen.

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